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Kunden

Zielgruppe unserer Beratungsaktivitäten sind Kommunen, Städte, Landkreise und kommunale Unternehmen sowie Länder- und Bundesbehörden.

Die IDIKO GmbH und seine Partner weisen eine Vielzahl von Referenzen aus mit erfolgreich abgeschlossenen Projekten und zufriedenen Kunden. Hier einige exemplarische Beispiele:


5GInnovationswettbewerb
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5G – Innovationswettbewerb

Förderantrag für den „5G Innovationswettbewerb im Rahmen der 5x5G Strategie“ des BMVI

 

Projektbeschreibung:

Die IDIKO GmbH hat für zwei sächsische Landkreise den Förderantrag für den „5G Innovationswettbewerb im Rahmen der 5x5G Strategie“ des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur in der Fassung vom 15. Juli 2019 entworfen und verfasst.

Der Förderantrag zur Konzepterstellung von 5G-Pionierprojekten konzentriert sich dabei auf den Kernbereich Verkehr und Logistik, unter Einbeziehung davon betroffener Industrie 4.0 und IoT-Anwendungen der beteiligten Akteure.

Ziel ist es, ein Reallabor („5G traffic and logistics lab“) zu schaffen, in dem bereichsübergreifende Projektideen entwickelt werden, die unterschiedliche Verkehr- und Logistikkonzepte miteinander verknüpfen und so eine intelligente Vernetzung unterschiedlicher Infrastrukturen ermöglichen.

 

Art der Beratungsdienstleistung:

Die IDIKO GmbH hatte von den beiden Gebietskörperschaften den Auftrag erhalten, den Förderantrag konzeptionell und inhaltlich zu entwerfen und anschließend zu erstellen.

Hierbei galt es, die Inhalte und Ziele sowohl mit den Auftraggebern als auch mehreren namhaften Kooperationspartnern (u.a. Konzerne aus dem Bereich Telekommunikation und Bahn, einer Technischen Universität und mittelständischen Unternehmen), großen Partnernetzwerken zweier Verbundprojekte und der Wirtschaftsförderung abzustimmen und zu koordinieren.

Der umfangreiche Förderantrag wurde mit konkreten Maßnahmen und Zielen hinterlegt und fristgerecht eingereicht – der Zuschlag für die deutschlandweite Ausschreibung ist derzeit noch offen.


WLAN Hot-Spots Landkreis Görlitz
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WLAN Hot-Spots – Landkreis Görlitz

Technische und juristische Beratung zur Planung, Ausschreibung und Umsetzung von WLAN Hot-Spots in touristisch relevanten, öffentlichen Bereichen des Landkreises Görlitz

 

Projektbeschreibung:

Der Landkreis Görlitz hat die Durchführung eines Projektes zur Erschließung touristisch relevanter Orte mit WLAN Hot-Spots beschlossen. Grundlage zur Umsetzung des geplanten Projektes ist Teil B (Hot Spots in touristisch relevanten, öffentlichen Bereichen) der Richtlinie Digitale Offensive Sachsen vom 18. September 2018.

Ziel ist es, in den beteiligten Kommunen WLAN Hot-Spots zu realisieren und einen einheitlichen und rechtssicheren Zugang zu dem geplanten landkreisweiten WLAN Netzwerk zu ermöglichen. Hierfür benötigt der Landkreis Görlitz technische und juristische Begleitung bei der Planung und Vergabe von lnvestiv-Maßnahmen zur Realisierung der einzelnen WLAN Hot-Spots und der Vergabe zur Planung, Umsetzung, Betrieb der Landingpage und dem rechtssicheren Zugangssystem.

 

Art der Beratungsdienstleistung:

Das Projekt wird federführend durch die IDIKO GmbH mit Unterstützung seiner Partnerkanzlei bzgl. der Rechtsberatung durchgeführt. Die Beratung erfolgt in enger Abstimmung mit dem Landratsamt des Landkreises Görlitz und ist vollumfänglich. Dies umfasst u.a. die folgenden Leistungen:

  • Klärung der Rahmenbedingungen
  • Beihilferechtliche und vergaberechtliche Prüfung mit einem konkreten Vorschlag zum Vergabeverfahren
  • Technische Beratung zur Standortwahl
  • Planung und Dimensionierung der WLAN Hot-Spots
  • Technische und juristische Beratung zur Antragstellung des vorläufigen Fördermittelbescheides
  • Technische und juristische Beratung zur Ausschreibung inkl. Erstellung des Vergabevermerks (und zugehöriger Dokumente)
    sowie der Leistungsverzeichnisse mit allen notwendigen Unterlagen, Wertungsmatrix und Vergabekriterien
  • Juristische Beratung und Überprüfung aller genannten Schritte und Dokumente
  • Begleitung des Vergabeverfahrens inkl. Auswertung, Leitung der Bietergespräche und Vergabevorschlag
  • Begleitung der Nachweisführung gegenüber dem Fördermittelgeber
DatenbankKommunale Kommunikationsplattform
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Datenbank – Kommunale Kommunikationsplattform

ERZ-Datenbank – Entwicklung einer universellen Kommunikationsplattform für Landkreis und Kommunen im Erzgebirgskreis

 

Projektbeschreibung:

Zusammen mit und für den Erzgebirgskreis entwickelt die IDIKO GmbH eine universell nutzbare Kommunikationsplattform zum Austausch von Daten und Informationen, die von allen verantwortlichen, zuständigen und/oder betroffenen Bereichen des Landkreises und den zugehörigen Kommunen eingesehen werden können. Darüber hinaus können mit entsprechenden Exportfunktionen speziell angefragte Daten auch an externe Stellen, z.B. auf Landes- oder Bundesebene, einfach übermittelt und zum Abruf bereitgestellt werden.

Das generelle Problem des Informations- und Datenaustausches zwischen Kommunen und Landkreis liegt in der Tatsache, dass es für einen großen Teil der Vorgänge der öffentlichen Verwaltung keine speziellen Software-Anwendungen oder auch sogenannte „Fachschalen“ gibt, über die einheitlich kommuniziert werden kann. Die Folge ist, dass die meisten Anwender in den unterschiedlichen Bereichen mit Excel (oder ggf. auch mit Word) arbeiten. Dies ist universell einsetzbar und kann beliebig formatiert werden. Das Problem: Jeder hat sein eigenes Format und seine Art den jeweiligen Vorgang zu dokumentieren. Zudem sind im Fall der Kommunikation mit mehreren Stellen oft auch unterschiedliche Versionen des entsprechenden Dokumentes im Umlauf, sodass der Sachstand nicht einheitlich für alle betroffenen Bereiche vorliegt.

Mit der ERZ-Datenbank wird ein einheitliches Portal im Erzgebirgskreis geschaffen, das allen verantwortlichen, zuständigen und/oder betroffenen Bereichen eine einheitliche Sichtweise auf den jeweiligen Vorgang und die Faktenlage gibt. Für den verantwortlichen Träger ist es zudem wesentlich effizienter, da die Eingabe und das Versenden nur einmalig erfolgen muss (Vermeidung von sich wiederholenden Sammelabfragen). Die Eingabe besticht dabei durch die Einfachheit der Bedienung, mit einer einheitlichen Maske und immer gleichen Feldern der Grunddaten.

Die Besonderheit liegt zudem in der erwähnten Universalität der Datenbank, die es erlaubt jede Art von „Objekten/Zielen“, „Routen“ und „Flächen“ einem speziellen Objekttyp zuzuordnen. Dasselbe gilt selbstverständlich auch für Foto- und Bildermaterial sowie für Dokumente. Die einzelnen Objekte/Ziele/Routen/Flächen können anschließend entsprechend nach Bedarf gefiltert und übersichtlich in einer Karte dargestellt werden. Im Folgenden sollen ein paar anschauliche Anwendungsbeispiele das Prinzip erläutern.

UnternehmensberatungStrategische Neuausrichtung
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Unternehmensberatung - Strategische Neuausrichtung

Unternehmensberatung: Strategische Neuausrichtung eines lokalen Telekommunikationsanbieters unter Identifikation und Bewertung verschiedener Handlungsoptionen

 

Projektbeschreibung:

Der bisherige Fokus der Marktaktivitäten des lokalen TK-Anbieters lag im Wesentlichen auf einer (tendenziell) bedarfsbezogenen Erschließung von Gewerbekunden, die auf Basis eines existenten und leistungsfähigen Kernnetzes angebunden werden konnten.

Um zukünftigen Marktanforderungen gerecht zu werden, wurde die Einbindung eines privaten Marktteilnehmers in Betracht gezogen. Der Hauptgesellschafter entschied sich aus strategischen Gründen am Ende aber gegen einen Verkauf von Anteilen, um den Einfluss der kommunalen Seite halten zu können. Diese Entscheidung des Aufsichtsrats führte zu der Notwendigkeit einer Neuausrichtung der Unternehmensstrategie des TK-Anbieters mit Festlegung der zukünftigen Betätigungsfelder.

Zusammen mit Partnern hat die IDIKO GmbH den Auftrag für die umfängliche Unternehmensberatung erhalten.

 

Art der Beratungsdienstleistung

Der notwendige strategische Transformationsprozess und die hiermit verbundenen Maßnahmen sollten über einen Dreistufenplan adressiert werden:

  • Stufe 1: Stabilisierung des aktuellen Geschäftsmodells
  • Stufe 2: Vorbereitung eines neuen (langfristigen) Geschäftsmodells
  • Stufe 3: Realisierung des neuen Geschäftsmodells

Hieraus ergaben sich folgende konkrete Prüfaufträge:

  • Analyse und Bewertung des weiteren Marktkontextes
  • Analyse der spezifischen Marktsituation des lokalen TK-Anbieters
  • Entwicklung von relevanten Strategieoptionen
  • Identifikation und Bewertung einer strategischen Zieloption
  • Erarbeitung einer Handlungsempfehlung

Das erarbeitete Strategiemodell adressierte die Erfolgsfaktoren der Projektumsetzung und minimierte das Umsetzungsrisiko. Basierend auf einer detaillierten Ist-Aufnahme der Infrastruktur- und Haushaltsdaten der Region auf Gebäudeebene wurden die einzelnen Umsetzungsteile mit konkreten Business-Case- und Investitionskosten-Rechnungen hinterlegt. Zusammen mit einer betriebswirtschaftlichen Planung sowie den entsprechenden G&V-Rechnungen entstand somit größtmögliche Transparenz für die anschließende Entscheidung des Aufsichtsrates, der der Handlungsempfehlung des Berater-Teams folgte.

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Touristische Beschilderung – Erzgebirgskreis

Touristische Beschilderungsregelung für den Erzgebirgskreis inkl. der Erstellung einer online zugänglichen Erfassungsmaske zum Erfassen aller durch Kommunen und Verbände vorgeschlagenen Ziele

 

Projektbeschreibung:

Der Erzgebirgskreis beschloss eine grundlegende Regelung zur Beschilderung mit Hinweisen für und auf touristisch interessante Ziele und Besonderheiten zu erlassen. Um eine optimale Ausgewogenheit zwischen der Information und dem Interesse minimaler Beschilderung zu erreichen, wurde beschlossen, die Regelung durch eine Studie im Vorfeld zu erarbeiten, die anschließend dem Technischen Ausschuss des Kreistages zur Beschlussfassung vorgelegt wurde.

Darüber hinaus sollen zukünftig möglichst alle touristischen Ziele in einer einheitlichen Datenbank erfasst werden, um den zukünftigen Herausforderungen der Digitalisierung gerecht zu werden und im Einklang mit den Zielen der Digitalen Agenda des Freistaates Sachsen.

Es handelt sich hierbei um ein vom Sächsischen Staatsministerium des Innern gefördertes Projekt. Der Auftrag wurde an die IDIKO GmbH vergeben, die dies federführend mit Unterstützung eines Partnerunternehmens durchführte.

 

Art der Beratungsdienstleistung:

Der Beratungsauftrag unterteilte sich in drei Themenblöcke:

  • Erarbeitung einer grundlegenden Regelung einschließlich Begründung zur touristischen Beschilderung im gesamten Verkehrsraum. Vorgaben des Landesentwicklungsplanes, des Regionalplanes, wie auch die Richtlinie für die touristische Beschilderung (RtB) waren u.a. zu beachten.
  • Erstellung einer online zugänglichen Erfassungsmaske zum Erfassen aller durch Kommunen und Verbände vorgeschlagenen Ziele.
  • Konkreter Beschilderungsplan für die während der Projektlaufzeit erfassten touristischen Ziele als Handlungsbeispiel.

Um ein allgemein von allen Seiten tragbares Konzept zu erarbeiten, wurden in allen Arbeitsstufen die betroffenen Behörden und Bereiche einbezogen. Zudem wurden umliegende Landkreise involviert, die Interesse an einer Übernahme der Regelung haben und im Sinne eines Landesgrenzen übergreifenden Ansatzes.

Die Erfassungsmaske wurde auf Basis einer neuen Datenbank entwickelt, die zukünftigen Anwendungen gerecht wird. Hierbei wurden umfangreiche Erfahrungen im Bereich Datenbank-Systeme und Geodaten-Management/GIS mit eingebracht.

WLAN Hot-Spots Erzgebirgskreis
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WLAN Hot-Spots - Erzgebirgskreis

Erstmalige Ausschreibung und Installation von über 80 WLAN Hot-Spots in touristisch relevanten, öffentlichen Bereichen des Erzgebirgskreises

 

Projektbeschreibung:

Im Zusammenhang mit der Richtlinie „Digitale Offensive in Sachsen" koordinierte das Landratsamt des Erzgebirgskreises in Abstimmung mit den betroffenen Kommunen und dem gemeinsam mit der IHK gebildeten Arbeitskreis „Breitband im Erzgebirge" ein Netz touristischer WLAN Hot-Spots mit einem auf die Region zugeschnittenen einheitlichen und rechtssicheren Zugang.

Die Technik der einzelnen Hot-Spots vor Ort obliegt aus förderrechtlichen Gründen den beteiligten Kommunen. Die technische Ausstattung, Installation, sowie Betriebs- und Wartungskosten von über 80 WLAN Hot-Spot-Standorten wurde dabei federführend durch das Landratsamt in einer Europaweiten Ausschreibung vergeben und umgesetzt.

 

Art der Beratungsdienstleistung:

Die IDIKO GmbH hat das Landratsamt des Erzgebirgskreises vollumfänglich und in enger Abstimmung bei der technischen Planung, der Ausschreibung, der Vergabe und der Nachweisführung gegenüber dem Fördermittelgeber beraten und unterstützt. Dies umfasste u.a. die folgenden Leistungen:

  • Klärung der Rahmenbedingungen
  • Detaillierte technische Beratung, Planung und konzeptionelle Umsetzung
  • Beihilferechtliche und vergaberechtliche Prüfung mit einem konkreten Vorschlag zum Vergabeverfahren
  • Erstellung des Vergabevermerks und zugehöriger Dokumente
  • Erstellung der Leistungsverzeichnisse inkl. aller notwendigen Unterlagen
  • Ausarbeitung der Wertungsmatrix und Vergabekriterien
  • Juristische Beratung und Überprüfung aller genannten Schritte und Dokumente
  • Begleitung des Vergabeverfahrens inkl. Auswertung, Begleitung der Bietergespräche und Vergabevorschlag
  • Nachweisführung gegenüber dem Fördermittelgeber
  • Prüfung von Abrechnungsdokumenten und Unterstützung bei der Zahlungsfreigabe

Das Projekt wurde federführend durch die IDIKO GmbH mit Unterstützung seiner Partnerkanzlei bzgl. der Rechtsberatung durchgeführt. Die Vergabe und auch der Aufbau sind mittlerweile erfolgreich durchgeführt worden.

ProjektkoordinationBreitbandausbau Nordhessen
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Projektkoordination - Breitbandausbau Nordhessen

Projekt „NGA Cluster Nordhessen“ - Breitbandausbau für fünf Landkreise im Betreibermodell

 

Projektbeschreibung:

Ziel des Projektes war und ist, mittels eines eigens initiierten Clusters und der Gründung einer Infrastrukturgesellschaft den Aufbau eines Hochgeschwindigkeitsnetzes für insgesamt fünf kooperierende Landkreise umzusetzen. Dabei wurden zum einen die relevanten Netzkonzeptionen wie auch Geschäftsmodelle analysiert und ausgewählt, sowie im zweiten Schritt die Umsetzung auf den Weg gebracht. Basis für das im Rahmen der Analyse zu definierende Geschäftsmodell war dabei die Schaffung von Infrastrukturen auf Basis eines Open Access Ansatzes, der die spätere Einbindung aller regionalen wie auch überregional anbietenden Telekommunikationsdienstleister ermöglicht.

 

Art der Beratungsdienstleistung:

Da die Erarbeitung der oben genannten Aspekte ein hohes Maß an telekommunikationsspezifischen Kenntnissen und Erfahrungen, sowie betriebswirtschaftliche wie auch juristische Kompetenzen erforderte, wurden hierzu eine externe Breitband-Beratungsgesellschaft sowie eine Kanzlei für die Rechts- und betriebswirtschaftliche Beratung beauftragt.

Eine umfangreiche Machbarkeitsstudie legte zunächst den Grundstein für die spätere Projektumsetzung. Neben dem Geschäftsmodellansatz wurden hier auch die entsprechenden Finanzierungsmodelle sowie die juristischen Detailaspekte herausgearbeitet. Hierauf basierend wurde die eigentliche Projektumsetzung realisiert, insbesondere die Finanzierungsgespräche, die notwendigen Ausschreibungsverfahren inkl. aller notwendigen beihilfe- und vergaberechtlichen Aspekte sowie die Gründung einer Infrastrukturgesellschaft und des Aufbaus der notwendigen Organisationsstruktur.

Mittlerweile steht die Projektrealisierung im Vordergrund, mit einem Massen-Rollout von knapp 1.400 KVz und einer zu verlegenden Glasfaserstrecke von ca. 2.100 km, u.a. aktiv begleitet durch die IDIKO GmbH bzgl. der Projektkoordination.

Die Umsetzung dieses Projekts wird in der Projektregion für über 300.000 Haushalte eine flächendeckende Breitbandversorgung auf NGA Niveau sicherstellen. Die IDIKO GmbH trägt so im Rahmen ihrer Projektunterstützung aktiv zum Aufbau zukunftsfähiger Kommunikationsinfrastrukturen für eine ländliche Großregion in Deutschland bei. Der Aufbau des gesamten Breitbandnetzes sollte Ende 2019 abgeschlossen sein.

Das Projekt wurde bei der EU-Kommission erfolgreich einzelnotifiziert und ist gleichzeitig immer noch das derzeit größte einzelnotifizierte Breitband-Projekt in Europa.

WiFi4EUKommunale Beratung
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WiFi4EU – Kommunale Beratung

Kommunale Beratung zum WiFi4EU-Programm inkl. der Beantragung der Fördergutscheine und Umsetzung der Hot-Spot-Standorte

 

Projektbeschreibung:

Die EU hatte im Herbst 2016 das Projekt WiFi4EU gestartet, das mit einem Förderbudget von 120 Mio. EUR ca. 6.000 bis 8.000 europäische Kommunen mit öffentlich freizugängigen WLAN Hot-Spots versorgen soll. Der erste (erfolgreiche) Call für die Vergabe von Vouchern im Wert von 15.000 EUR fand im November 2018 statt.

Die IDIKO GmbH hatte bereits im Vorfeld Kontakte nach Brüssel zu den verantwortlichen Personen der EU-Kommission geknüpft, um rechtzeitig zum Starttermin vorbereitet zu sein.

Die IDIKO GmbH ist als WiFi4EU-Infrastrukturunternehmen registriert und berät und begleitet mittlerweile mehrere Kommunen in Nordhessen und Baden-Württemberg bei der Beantragung und teilweise auch bei der Umsetzung der Hot-Spots bei Erhalt eines Voucher.

 

Art der Beratungsdienstleistung:

Die kommunale Beratung der IDIKO GmbH bezog sich zu Beginn des Programms auf folgende Dienstleistungen:

  • Beratungsgespräch über das WiFi4EU-Programm und die Rahmenbedingungen
  • Beratung über die Planung und Installation von öffentlichen WLAN Hot-Spots
  • Auswahl möglicher Standorte für öffentliche WLAN Hot-Spots
  • Vorplanung mit Standort-Steckbriefen für die ausgewählten WLAN Hot-Spots
  • Empfehlung für einzusetzendes bzw. zu beschaffendes Equipment inkl. einer Kostenabschätzung für Aufbau und Installation

Weithin übernimmt die IDIKO für einige der beteiligten Kommunen den Aufbau und die Inbetriebnahme der WLAN Hot-Spots auf Basis der erhaltenen Voucher. Hierzu wurde ein externes Dienstleistungsunternehmen hinzugezogen, das die Beschaffung und Montage des Equipments übernimmt.